Sonntag, 19. Dezember 2010

Fiji & Hawaii

achach.. morgen geht's (schon?) wieder nach hause zurück!
hier noch das update zu fiji und hawaii:

als ich in fiji ankam, war das wetter etwas überraschend - ein zyklon wütete grad in der gegend, und es schüttete wie aus kübeln. danach brauchte ich einige stunden, um meinen trip auf die reihe zu kriegen, den ich erst am tag zuvor in auckland gebucht hatte - der typ vom reisebüro (stray, fort st) hatte versprochen, mir spätestens am morgen meiner reise eine email mit meinen buchungsdetails zu schicken. das geschah aber nicht - ich war also am flughafen und hatte keinen plan, wohin ich soll und versuchte nach neuseeland zu skypen, was nicht recht funktionierte. in a nutshell: nicht bei stray buchen, bitte.
die erste und letzte nacht verbrachte ich in nadi auf der hauptinsel fiji (viti levu), welches nicht besonders hübsch ist - keine schönen strände, und ziemlich unsicher für touristen.
dazwischen war ich für vier nächte in zwei resorts auf der yasawa inselgruppe, wo's dann wunderschön war. die resorts waren so, wie man sich's gerne ausmalt - nebst dem resort gabs auf der ganzen insel nichts ausser dschungel, es gab nicht mal wege um die insel. das fand ich zur abwechslung dann auch ganz cool, man war quasi zum nichtstun gezwungen! ich war aber auch tauchen, schnorcheln, kayaken, die insel erkunden und hab ein paar aktivitäten der resorts mitgemacht - langweilig wurde mir also nicht.



nach fiji flog ich nach honolulu, auf hawaii. und da ich nichts gebucht hatte und nur eine woche zeit, dachte ich, ich bleib der einfachheit lieber auf der 'hauptinsel' oahu. ich hätt wohl aber besser auf eine der andern inseln wie maui oder big island übergesetzt, denn oahu ist sehr überlaufen und sehr touristisch. merkwürdigerweise konzentriert sich das aber auch fast alles auf waikiki, einen nicht besonders hübschen ort mit strand nahe honolulu, im wesentlichen eine stadt am meer die nur aus hotels, läden und restaurants besteht und von japanischen touristen überrannt wird. ich blieb da für zwei nächte, aber nach der einsamkeit und ruhe in fiji fand ich mich eingeengt. ich mietete mir darauf für ein paar tage ein auto, mit dem ich an die nordküste fuhr - das surfermekka schlechthin, wie sich herausstellte. per zufall traf ich eine japanerin, die am selben tag nach norden wollte und die sich glücklicherweise schon vorweg um eine unterkunft kümmern konnte, währenddem ich das auto abholte - denn dort oben gibts merkwürdigerweise so gut wie keine hotels, und trotzdem ist fast die ganze küste mit ein bis drei reihen villen vollgepflastert. per zufall fand auch noch ein grosser surf-event (billabong pipe masters) etwa 5 minuten zu fuss von unserm hostel statt, deswegen waren dort praktisch nur surf-fans oder fotografen, die extra wegen ihren idolen angereist waren. ein merkwürdiger schlag leute.. naja, ist wohl so, wie wenn man in die schweiz kommt und noch nie skifahren oder snowboarden war und plötzlich in irgendnem snowboarder-camp landet. nunja, ich hab das surfen auch mal ausprobiert, war eigentlich ganz einfach, wenn's mal läuft. die wellen zu erwischen war der schwierigste teil. ich bin dann noch ein wenig auf der insel rumgekurvt.. fand aber nicht wirklich viel interessantes. ich war dann zum ende auch froh, dass es weiter ging.. zu allem übel hatte ich mein iphone im mietwagen vergessen, als ich es zurückgab.. und die haben das wohl eingesteckt, denn 5 minuten später, als ich es gemerkt hatte und wieder im laden stand, konnten die das nicht mehr finden. grr.
nunja.. hauptinslen sind halt einfach nicht so empfehlenswert, offenbar.

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